Ich war mit meinem OKAL-Haus so zufrieden, dass ich noch zwei gebaut habe

Winkelbungalows der Familie Brummer sind echte Hingucker.

Wenn TV-Moderatorin Nina Ruge am Ende ihrer Sendung den beliebten Satz „Alles wird gut!“ in die Kamera lächelt, scheint sie Pate gestanden zu haben für eine Geschichte, die als Albtraum begann und mit gleich zwei Traumhäusern endete. Mehr als zwei Jahrzehnte hatte die Familie Brummer glücklich und zufrieden in ihrem Okal- Haus gelebt, als dann das unfassbare geschah: Ein Brand hatte das Eigenheim in Mitleidenschaft gezogen und es stellte sich nach dem ersten Schock die Frage, wie es für die Familie weitergehen sollte. Für Baufamilie Brummer stand schnell fest „Wir bauen wieder mit Okal!“ Und das gleich doppelt. „Wir haben 23 Jahre in einem OKAL-Haus gewohnt und waren sehr zufrieden. Schon damals war der Ausbau der Häuser von OKAL sehr gut. Das einzige Manko, das es früher gab, war der Heizkessel. Der war, dadurch dass er für das Erd- und Dachgeschoss gedacht war, eigentlich zu klein und verrußte oft. Mit allem anderen waren wir in der gesamten Zeit sehr zufrieden.

Wenn Bauherr Brummer an sein altes Okal-Haus denkt, fällt ihm viel Gutes ein. „Erstaunlich ist, dass die Fenster – außen Aluminium, innen Holz – in all den Jahren nie gestrichen werden mussten! Da wurde offensichtlich nur sehr gutes Holz verwendet. Auch unter Qualitätsaspekten habe ich deshalb so viel Wert darauf gelegt, wieder ein OKAL-Haus zu bekommen“, unterstreicht der Bauherr.

Dann ging alles ganz schnell. Nachdem die Versicherungsfragen geklärt waren, konnte es schon an die ersten Planungen gehen. „Meine Frau und ich hatten uns mittlerweile entschlossen, in unser Ferienhaus zu ziehen. In den beiden neuen Häusern sollten nun mein Sohn mit seiner Familie und unsere Mieter, die zuvor 14 Jahre lang in einer Einliegerwohnung in unserem alten Haus lebten und mit denen sich in dieser Zeit eine richtige Freundschaft entwickelt hat, wohnen“. Eine gute Idee, die sich in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Bauberatern von OKAL auch in der Umsetzung als echter Glückstreffer erwies. „Als wir 1979 das erste Mal bauten, mussten wir uns selber um einen Architekten kümmern. Mittlerweile ist es so, dass OKAL einen Architekten als Berater stellt“. Zwei schlüsselfertige OKAL-Bungalows mit je 150 Quadratmeter Wohnfläche sollten es sein. Als Ensemble und durch viele individuelle Details sowie eine gehobene Ausstattung einzigartig. Echte Unikate eben! Die neue Generation der OKAL-Häuser zeichnet sich durch gutes Design und exzellente Wärmedämmung aus.

Der mittelständische Unternehmer macht eine überzeugende Rechnung auf. „Im alten Bungalow brauchten wir etwa 4500 Liter Heizöl für ein Jahr, also ‚ein Mal voll tanken‘. Jetzt kommen wir mit ‚ein Mal voll tanken‘ gut eineinhalb, fast zwei Jahre hin, auch mit 4500 Liter für die beiden Häuser, inklusive Heißwasser. Das ist enorm. Darauf sollte man achten, wenn man baut. Denn bei einem OKAL-Haus ist die Wärmedämmung viel besser als bei einem konventionell gebauten Haus“.

Weitere Pluspunkte haben Bauherr Brummer – neben der guten Betreuung – die Entscheidung für OKAL leicht gemacht. „Verzichten musste eigentlich niemand. Sowohl unser Sohn als auch unsere Mieter konnten sich alles so aussuchen, wie sie es gerne haben wollten. Es hat auch jeder seinen Kamin bekommen. Der Kaminabzug für einen offenen bzw. einen Holzkamin wurde noch extra in beiden Häusern vorgesehen. Planerisch war alles möglich.“ Doch ebenso entscheidend wie die gute Planung sind Logistik, perfekt aufeinander abgestimmte Arbeitsschritte auf der Baustelle und der termingenaue Aufbau. „Beide Häuser standen innerhalb von einem Tag und das Dach war geschlossen. Und man konnte schon klingeln, wenn man rein wollte. “.

Bemerkenswert findet Bauherr Brummer das Perfektionsbestreben von Okal. „Ich bin selbst mittelständischer Unternehmer und weiß, dass irgendwo mal eine Kleinigkeit sein kann. Natürlich ist es lobenswert, dass man zu 100 % genau sein will, aber man muss auch mal an die Zulieferer denken. So hatten wir zum Beispiel einen ganz kleinen Kratzer an einer Tür. Der ist mir noch nicht mal sonderlich aufgefallen. Nachdem ich dieses OKAL mitgeteilt hatte, kam sofort der Bauleiter, schaute sich das an und entschied, dass eine neue Tür geliefert werden muss“.

Baufamilie Brummer zieht jedenfalls über den Bau der beiden OKAL-Häuser ein positives Fazit. „Wir würden alles wieder genau so machen“.