Was ist das für eine komische Baustelle? Hier funktioniert ja alles!
Familie Krämer baute mit OKAL - jetzt bauen die Eltern gleich nebenan!
Das sieht man sofort und das zeigt Baufamilie Krämer aus Hückeswagen auch gerne.
Wir sitzen mit Simone und Axel Krämer im lichtdurchfluteten Erker am Esstisch. Noch ist der Garten nicht angelegt, aber draußen schaukeln die beiden Söhne Mirco und Marcel schon fröhlich um die Wette. Das ganze Haus wirkt, als hätten die Krämers immer schon hier gewohnt. Gemütlich ist es hier. Da ist es kaum vorstellbar, das erst vor wenigen Monaten Richtfest gefeiert wurde.
Axel Krämer lehnt sich entspannt zurück. "Wir sind eigentlich eher zufällig zu OKAL gekommen. Der Name OKAL war uns zwar schon irgendwie ein Begriff, aber erst nachdem wir das Ausstellungszentrum in Wuppertal besucht hatten, war für uns klar, dass wir unbedingt mit dieser Firma bauen wollen", erinnert sich der 38-jährige Industriemeister.
Die Entscheidung für das Ambiente Contura 106 fiel dann schnell. "Der Grundriss ist noch etwas verändert und an unsere Bedürfnisse angepasst worden", so das Paar, das nicht nur von der Beratung überzeugt war, sondern auch vom Preis. "Der lag gar unter der Summe, die wir vorher eingeplant hatten", berichtet Simone Krämer.
Neben diesem finanziellen Vorteil, ging es bei der endgültigen Entscheidung aber in erster Linie um Qualität. "In meinem Beruf bin ich häufig auf Baustellen und sehe jeden Tag, was vor allem bei Neubauten alles schief gehen kann", sagt Axel Krämer, "da entwickelt man zwangsläufig einen Blick fürs Detail. OKAL hat uns dann letztlich durch Qualität und Bauweise überzeugt."
Nach ersten Vorgesprächen im Sommer 2002 und dem Kauf des Grundstückes konnte im April Richtfest gefeiert werden. Etliche Arbeiten wie Fliesen und Teppiche verlegen, Gipsarbeiten oder Einbau der Sanitärobjekte haben die Krämers in Eigenleistung erbracht. Nach wie vor muss Axel Krämer schmunzeln, wenn er daran zurückdenkt, dass er auf seinem Bau häufiger zu hören bekam "was ist das für eine komische Baustelle - hier funktioniert ja alles". Entspanntes Bauen durch perfekte Betreuung. "Wann immer einmal ein kleines Problem auftauchte, OKAL - und insbesondere unser Bauberater André Findeisen - war für uns da und hatte eine Lösung parat", erinnert sich Axel Krämer. Das Paar ist sich einig: "Wir haben von OKAL wirklich mehr bekommen, als wir erwartet haben und würden jederzeit wieder mit diesem Unternehmen ein Haus bauen". Doch jetzt sind aber erst einmal die Schwiegereltern an der Reihe. Denn die Begeisterung für OKAL hat sich gleich auf die Eltern übertragen. "Wir haben bei unserer Tochter gesehen, wie gut der Bau gelaufen ist. Das hat uns trotz anfänglicher Skepsis überzeugt, ebenfalls ein Haus mit OKAL zu bauen", sagt Peter Schölzel. Vor allem die kompetente und offene Beratung habe den Schölzels den Schritt erleichtert, einen baulichen Neuanfang zu wagen.
Seit 1957 wohnt das Paar in einem konventionellen Doppelhaus, das ihnen nach dem Auszug der Kinder langsam zu groß wird. "Mit etwas schwerem Herzen haben wir uns dann entschlossen, unser altes Haus zu verkaufen und dafür bei meiner Tochter das Grundstück gleich nebenan zu kaufen", erzählt Gisela Schölzel. Ein ‚Sunny 85’ mit Wintergarten und Doppelgarage soll jetzt der Altersruhesitz der Schölzels werden. "Schon bei der ersten Beratung ist man sofort auf unsere Wünsche eingegangen und hat uns ein Haus empfohlen, das einfach nur perfekt zu uns passt", sagt Peter Schölzel, "das hat schnell Vertrauen geschaffen". Im März kommenden Jahres ist Baubeginn für den Rentner und seine Frau.
Die Kinder und Enkelkinder wohnen gleich nebenan und dennoch wird jeder seinen privaten Bereich haben. Ein unkompliziertes Wohnen und Leben der Generationen miteinander, wie es sich viele Familien wünschen.Simone Krämer freut sich heute schon auf den Einzug der Eltern nebenan. Und auch der 6-jährige Mirco und der 3-jährige Marcel planen häufige Besuche bei Oma und Opa. Schließlich müssen sie dazu bald nur eine Haustür weiter gehen.