Bauen mit OKAL rechnet sich - in vielerlei Hinsicht

Davon sind auch Andrea und Andreas Twardawa aus Kaarst überzeugt. Erst seit kurzer Zeit wohnt das Steuerberater-Paar mit seinen zwei kleinen Kindern im neuen Sunny und nennt gute Gründe für die Bauentscheidung.

"Wir wollten wegen der Kürze der Bauzeit generell ein Fertighaus bauen", verdeutlicht Andreas Twardawa. "Meine Frau und ich hatten lange im Internet recherchiert und festgestellt, das es heute keinen nennenswerten Unterschied mehr zwischen konventioneller Bauweise und Fertigbauweise, wie sie OKAL anbietet, gibt. Außerdem hatte OKAL ein schlüssiges Baukonzept und genießt den Ruf, der Mercedes unter den Fertighausanbietern zu sein".

Nach dem Besuch im Ausstellungszentrum in Kaarst blieben für die Twardawas zwei Anbieter in der engeren Wahl, zumal das Grundstück aufgrund der Breite nicht jeden Haustyp zuließ und regionale Bauvorschriften die Suche nach einem passenden Grundriss zudem noch erschwerten.

"Beim Sunny passte es einfach", berichtet Andrea Twardawa. "Für uns ist das Sunny mit seinem offenen Treppenhaus, dem Erker und einem hellen Wintergarten einfach das ideale Familienhaus".