Überzeugt aus Erfahrung:

Wagners bauen zum zweiten Mal mit OKAL

Generationswohnen ist ein neuer Trend.

Noch vor wenigen Jahrzehnten ein notwendiges Übel, erkennen heute immer mehr Baufamilien die Vorteile vom generationsübergreifendem Wohnen unter einem Dach.

Davon ist – spätestens seit der Geburt ihres kaum ein Jahr alten Sohnes Nils Ole - auch Birgit Wagner überzeugt. Doch als sich die Bilanzbuchhalterin vor drei Jahren mit ihrer Mutter Anneliese auf die Suche nach einem neuen Haus machte, war Nils Ole noch nicht mit eingeplant. "Meiner Mutter wurde das alte Haus allein schlicht zu groß", berichtet Birgit Wagner. "Zudem haben wir ein super Verhältnis. Da kam uns die Idee, gemeinsam neu zu bauen", Der Weg führte zu OKAL.

Nicht zum ersten Mal. "Meine Eltern hatten schon vor 33 Jahren mit OKAL gebaut. Das waren noch die Zeiten, als man lieber Stein auf Stein baute. Aber schon damals hatten wir unsere Nachbarn mit der völlig neuen Bauweise angenehm überrascht. Meine Eltern waren mit dem Haus hochzufrieden, ich bin in einem OKAL-Haus aufgewachsen - was lag da näher, als wieder mit diesem Unternehmen zu bauen". Und noch einen weitern Grund führt Birgit Wagner an. "Ein schwerer Sturm hatte alle Dächer in unserer Umgebung teilweise abgedeckt. Nur unser Haus hielt stand - keine einzige Dachpfanne ist runtergekommen!".

Nachdem der OKAL-Klassiker für einen guten Preis verkauft wurde, bauten die Wagners gut 15 Kilometer entfernt ihr neues Heim. Ein schlüsselfertiges Ambiente Contura mit einer Einliegerwohnung für die Mutter sollte es werden. "Schon beim ersten Besuch im Ausstellungszentrum Salzhemmendorf hatten wir uns in ein Ambiente Contura verguckt. Da passte einfach alles", verdeutlicht Birgit Wagner. "Die Größe und die Aufteilung – wir Wohnen jetzt auf insgesamt 180 Quadratmetern – war für uns ideal. Meine Mutter und ich hatten beim ersten Beratungsgespräch eine eigene Zeichnung mitgenommen, die OKAL umsetzen konnte. Selbst unsere Küche wurde in das neue Haus unkompliziert integriert".

Die Entscheidung für OKAL viel also nicht schwer. Als Niedrigenergiehaus spart das Ambiente zudem dauerhaft Kosten. "Wir fühlen uns wohl in unserem Ambiente. Das Haus ist einfach nur schön. Zudem haben heute die gleichen Heizkosten wie in dem alten Haus. Nur für 80 Quadratmeter mehr", so Birgit Wagner.

Positiver kann ein Fazit wohl kaum ausfallen.